Wissenschaftliche Evaluation 

Zwischen den Vereinbarungspartnern der Pflege-Transparenzvereinbarungen bestand frühzeitig
Einvernehmen über eine wissenschaftliche Evaluation der sogenannten "Pflegenoten".

Das gemeinsame Evaluationsvorhaben sollte bis Mitte 2010 gesicherte Erkenntnisse liefern,
inwieweit die gewählten Qualitätskriterien, das vereinbarte Bewertungssystem sowie das
Layout der Transparenzberichte geeignet sind, die von den Pflegeeinrichtungen erbrachten
Leistungen und deren Qualität für Pflegebedürftige, deren Angehörige sowie
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegestützpunkten verständlich, übersichtlich und
vergleichbar darzustellen.

Mit der Evaluation wurden Frau Prof. Dr. Martina Hasseler, Hochschule für Angewandte
Wissenschaften in Hamburg und Frau Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Alice-Salomon-
Hochschule Berlin beauftragt. Der Bericht enthält wissenschaftlich begründete Empfehlungen
für Modifikationen am Transparenzverfahren (Teil 2 des Berichtes).

Die Evaluation wurde von einem Beirat begleitet, in dem Wissenschaftler,
Verbraucherschützer, Bundes- und Landesministerien, Deutscher Pflegerat und die
Vertragspartner vertreten sind. Der Beirat hat den Abschlussbericht bewertet und ergänzend
Empfehlungen für den Umgang mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Evaluation
formuliert (Teil 1 des Berichtes).

Wissenschaftlicher Bericht inkl. der Empfehlungen des Beirates

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